Schulsozialarbeit

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Schulsozialarbeit an der Flattich-Schule

Schulsozialarbeit an der Flattich-Schule gibt es seit 2001 mit einem Stellenumfang von 33 Prozent. Zum Schuljahr 2017/2018  wurde der Anteil auf 50 Prozent erhöht und durch Herrn Waneck besetzt.
Der Schwerpunkt  der Arbeit liegt bei Projekten und der Einzelfallhilfe.

Projekte
Soziales Kompetenztraining
Regelmäßig werden in den Klassen 4 und 5 Projekte zur Stärkung der Sozialen Kompetenz durchgeführt. Dabei werden Grundlagen geschaffen zur Schulung sozialer Fähigkeiten. Es geht darum, schon früh zu vermitteln, wie ein gutes Miteinander gelingt. Dabei werden u.a. Methoden aus der Erlebnispädagogik eingesetzt.

Fußball-AG
In der Fußball-AG entdecken die Schüler und immer mehr Schülerinnen die Freude am Fußball spielen. Trainiert werden aber auch Taktik und Technik. Für die Schüler/Innen und teilnehmende Sportlehrer/Innen war ein Trainngsnachmittag mit Vertretern des DFB am 8.11.2017. An diesem Nachmittag gaben die Profis, Anregungen,wie ein Training aufgebaut und durchgeführt werden kann.


Einzelfallarbeit
Die individuelle Beratung kommt zustande, indem

  • Kinder und Jugendliche selber auf die Schulsozialarbeit zukommen
  • Lehrer/innen auf bestimmte Schüler/innen aufmerksam machen und an die Schulsozialarbeiter vermitteln
  • Eltern Rat suchen.

Es geht darum, die Kinder in schwierigen Situationen zu begleiten, sie zu stärken und zu unterstützen. Die Kinder kommen je nach Bedarfslage entweder über einen befristeten Zeitraum oder über ein ganzes Schuljahr.

Die Schulsozialarbeiter begleiten die Kinder und Jugendlichen über viele Jahre. Dadurch lassen sich Veränderungen und Entwicklungen verfolgen und erkennen.
Die Anlässe, aus denen die Schüler/innen kommen, sind vielfältig:

  • Verhaltensauffälligkeiten, Gewaltbereitschaft
  • Belastungen aufgrund schwieriger Familienverhältnisse
  • selbstverletzendes Verhalten
  • Schulausschluss
  • Schüchternheit
  • Mobbing
  • Fragen der Pubertät
  • Streitsituationen.

Die Eltern werden gegebenenfalls einbezogen. In den meisten Fällen sind die Eltern kooperativ und arbeiten an der Problemlösung mit. Sie finden einen Ansprechpartner bei Erziehungsfragen und Problemen, bei Schulkonflikten und beim Herstellen notwendiger Kontakte zu anderen unterstützenden Einrichtungen.

Nach Absprache mit den Lehrern und Lehrerinnen werden geschlechtsspezifische Gruppen angeboten.
Zwischen Schulleitung, Lehrerkollegium und Schulsozialarbeit  besteht eine enge und vertrauensvolle Kooperation. Sie ermöglicht, frühzeitig auf auftretende Probleme und Schwierigkeiten zu reagieren.


Präsentation zur Schulsozialarbeit als pdf (Stand: Mai 2012)